Friesland-Krimireihe

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Friesenkrimis – Wenn die Idylle an der Nordseeküste dunkle Geheimnisse verbirgt

Weite Deiche, kleine Häfen, das Wattenmeer und dieser unverwechselbare Blick bis zum Horizont: Ostfriesland ist ein Ort, an dem man eigentlich zur Ruhe kommen möchte.

Doch was geschieht, wenn hinter der friedlichen Fassade plötzlich ein Verbrechen sichtbar wird? Wenn alte Geschichten nicht vergessen sind? Und wenn Menschen seit Jahrzehnten Geheimnisse bewahren, die besser niemals ans Licht kommen sollten?

Genau hier beginnen die Friesenkrimis mit Jan Brodersen. Ein Ermittler, der eigentlich keiner mehr sein wollte

Jan Brodersen ist kein Polizist mehr. Nach seiner Zeit als Kommissar in der Großstadt hat er den aktiven Polizeidienst hinter sich gelassen und sucht an der ostfriesischen Küste vor allem eines: Abstand.

Weniger Hektik. Weniger Verbrechen. Weniger Menschen, die ihn nachts aus dem Schlaf reißen. Doch Jan kann seine Erfahrung nicht einfach ablegen.

Sein analytischer Blick, sein Gespür für Widersprüche und seine Fähigkeit, Menschen zum Reden zu bringen, erweisen sich schon bald als wertvoll. Vor allem Hauke Petersen von der örtlichen Polizei erkennt, dass Jans ungewöhnlicher Blick auf einen Fall manchmal genau das fehlende Puzzleteil liefern kann.

So wird Jan nach und nach zu einem inoffiziellen Ermittler an der Seite der örtlichen Polizei.

Er trägt keine Dienstmarke mehr und besitzt keine polizeilichen Befugnisse. Er kann niemanden festnehmen, keine Durchsuchung anordnen und keine offiziellen Ermittlungen führen. Doch er kann beobachten, recherchieren, Zusammenhänge erkennen und Fragen stellen, die innerhalb einer klassischen Ermittlung manchmal zu kurz kommen.

Dabei bewegt er sich bewusst außerhalb der üblichen Polizeiroutine – mal mit Haukes Zustimmung, mal zu dessen Ärger.

Jan ist jedoch kein unfehlbarer Ermittler. Er kann sich täuschen, einer falschen Spur folgen und Menschen falsch einschätzen. Gerade deshalb ist für ihn entscheidend, Vermutungen nicht mit Tatsachen zu verwechseln.

Und obwohl er eigentlich nie wieder in Mordfällen ermitteln wollte, stellt Jan schon bald fest:

Man kann den Polizeidienst verlassen. Aber nicht unbedingt den Ermittler, der man einmal gewesen ist.

Friesland ist mehr als nur die Kulisse

Die Nordseeküste spielt in den Friesenkrimis eine besondere Rolle. Greetsiel, kleine Häfen, Deiche, das Watt und die Menschen der Region bilden die Welt, in der Jan Brodersen ermittelt.

Dabei muss es nicht ständig regnen. Es braucht keinen nächtlichen Sturm, damit ein Kriminalfall spannend wird. Manchmal beginnt ein Verbrechen an einem sonnigen Morgen im Hafen, während Urlauber über die Promenade schlendern und wenige Meter entfernt Fischer ihrer Arbeit nachgehen. Gerade dieser Gegensatz gehört zum Charakter der Reihe:

Das alltägliche Leben geht weiter, während sich hinter einer verschlossenen Tür ein menschliches Drama abspielt.

Friesenflut – Das Geheimnis im Watt

Mit „Friesenflut – Das Geheimnis im Watt“ beginnt die Geschichte von Jan Brodersen. Eigentlich wollte er an der Küste einen Neuanfang wagen. Doch ein rätselhafter Fall führt ihn hinaus ins Watt und hinein in eine Gemeinschaft, in der nicht jeder bereit ist, über die Vergangenheit zu sprechen.

Was zunächst überschaubar erscheint, entwickelt sich zu einem Fall voller widersprüchlicher Aussagen, alter Geheimnisse und überraschender Entdeckungen.
Jan beginnt zu begreifen, dass die Ruhe der Küste täuschen kann. Und dass er seine Vergangenheit als Ermittler vielleicht doch nicht so einfach hinter sich lassen kann.

Friesenschlick – Ein Toter aus der Vergangenheit

Im zweiten Friesenkrimi wartet ein Fall auf Jan, der bereits Jahrzehnte zurückreicht. Menschliche Überreste werden entdeckt. Wer war der Tote? Warum blieb sein Schicksal so lange ungeklärt? Und wer hatte ein Interesse daran, dass die Wahrheit verborgen blieb?

Jans Ermittlungen führen zurück in eine Zeit, in der persönliche Abhängigkeiten, Gefälligkeiten und gemeinsames Schweigen dafür sorgen konnten, dass manche Fragen besser nicht gestellt wurden. Doch Jan stellt sie.

Der Mordfall selbst findet schließlich seine Auflösung. Dabei stößt Jan jedoch auf Spuren, die über diesen einzelnen Fall hinausreichen. Eine verschwundene junge Frau. Ein geheimnisvoller Name. Ein altes Foto. Und ein Schiff namens Levina.

Noch weiß Jan nicht, was diese Hinweise bedeuten. Vielleicht gehören einige zusammen. Vielleicht führen manche auch bewusst in die falsche Richtung.Im zweiten Friesenkrimi wartet ein Fall auf Jan, der bereits Jahrzehnte zurückreicht. Menschliche Überreste werden entdeckt. Wer war der Tote? Warum blieb sein Schicksal so lange ungeklärt? Und wer hatte ein Interesse daran, dass die Wahrheit verborgen blieb?

Jans Ermittlungen führen zurück in eine Zeit, in der persönliche Abhängigkeiten, Gefälligkeiten und gemeinsames Schweigen dafür sorgen konnten, dass manche Fragen besser nicht gestellt wurden. Doch Jan stellt sie.

Der Mordfall selbst findet schließlich seine Auflösung. Dabei stößt Jan jedoch auf Spuren, die über diesen einzelnen Fall hinausreichen. Eine verschwundene junge Frau. Ein geheimnisvoller Name. Ein altes Foto. Und ein Schiff namens Levina.

Noch weiß Jan nicht, was diese Hinweise bedeuten. Vielleicht gehören einige zusammen. Vielleicht führen manche auch bewusst in die falsche Richtung.

Jeder Band erzählt seinen eigenen Kriminalfall

Genau das ist ein wichtiger Bestandteil der Friesenkrimi-Reihe. Jedes Hörbuch erzählt einen eigenständigen Mordfall mit einer vollständigen Auflösung. Wer einen Band hört, soll am Ende erfahren, wer hinter dem jeweiligen Verbrechen steckt und warum es geschah.

Gleichzeitig entwickelt sich im Hintergrund eine zweite Geschichte. Kleine Hinweise tauchen auf. Namen kehren zurück. Alte Aussagen bekommen plötzlich eine neue Bedeutung. Und manchmal stellt Jan fest, dass etwas, das er längst verstanden zu haben glaubte, vielleicht ganz anders gewesen ist.

Diese übergreifende Geschichte verbindet die einzelnen Hörbücher miteinander, ohne die aktuellen Mordfälle zu verdrängen.

Nicht hinter jedem Verbrechen steckt eine große Verschwörung

Auch das gehört zum Konzept der Reihe. Menschen töten aus sehr unterschiedlichen Gründen. Aus Angst. Aus Eifersucht. Aus Habgier. Aus Verzweiflung. Um jemanden zu schützen. Oder weil eine Situation innerhalb weniger Sekunden außer Kontrolle gerät.

Deshalb führt nicht jede Spur zu korrupten Behörden, mächtigen Netzwerken oder jahrzehntealten Verschwörungen. Manchmal ist die Wahrheit viel persönlicher. Und gerade deshalb umso tragischer.

Menschen, die Jan auf seinem Weg begleiten

Jan ermittelt nicht völlig allein.

Lena Claasen unterstützt ihn mit Recherchen, alten Dokumenten und ihrem Gespür für Geschichten, die andere längst vergessen haben. Zwischen beiden entwickelt sich mit der Zeit ein besonderes Vertrauen – ohne dass ihre Beziehung die Kriminalfälle in den Hintergrund drängt.

Hauke Petersen bildet die Verbindung zur örtlichen Polizei. Er ist pragmatisch, hält sich lieber an Beweise als an Vermutungen und bremst Jan gelegentlich, wenn dieser einer Idee etwas zu begeistert folgt.

Und dann gibt es Maren Folkerts.

Bei ihr laufen viele Geschichten des Ortes zusammen. Sie kennt Menschen, Familien und Gerüchte – allerdings längst nicht jedes Geheimnis.

Gemeinsam geben diese Figuren der Reihe etwas, das über die eigentlichen Kriminalfälle hinausgeht: ein Stück Heimat.

Die nächsten Bände der Friesenkrimis

Die nächsten Bände sind in Arbeit. Insgesamt sollen es 10 Krimis werden. Mitunter bin ich schneller mit dem schreiben und einsprechen der Hörbücher als diese veröffentlicht werden.

Demnächst: Friesenhafen – Die Stimmen der Vergangenheit

Jans nächster Fall beginnt an einem ganz gewöhnlichen Morgen im Hafen. Auf dem restaurierten Fischkutter Antje wird ein Mann tot aufgefunden. Neben ihm steht ein altes Tonbandgerät. Der Tote hatte sich kurz vor seinem Tod mit einem Vorfall aus dem Jahr 1994 beschäftigt.

Damals soll ein Seemann von einem Schiff verschwunden und auf See ums Leben gekommen sein. Seine Leiche wurde nie gefunden. Mehr als dreißig Jahre später tauchen Hinweise auf, dass dieser Mann möglicherweise überhaupt nicht gestorben ist.

Und dann hört Jan auf einer alten Aufnahme einen Schiffsnamen, den er bereits kennt:

Levina.

Doch diesmal weigert er sich, vorschnell eine Verbindung herzustellen. Denn nicht jedes Geheimnis der Vergangenheit gehört zur selben Geschichte.

Und Stimmen aus der Vergangenheit, die vielleicht besser niemals wieder gehört worden wären.

Die Küste vergisst nichts

Die Friesenkrimis verbinden klassische Kriminalfälle mit der besonderen Atmosphäre der ostfriesischen Küste, psychologischer Spannung und Geheimnissen aus der Vergangenheit.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht spektakuläre Superhelden oder übermächtige Gegner. Es sind Menschen. Menschen, die Fehler gemacht haben. Menschen, die schweigen. Menschen, die schützen wollen, was ihnen wichtig ist.
Und Menschen, die irgendwann erkennen müssen, dass sich die Wahrheit nicht für immer unter Schlick, Sand und Erinnerungen begraben lässt.

Jan Brodersen wollte an der Küste eigentlich nur seine Ruhe finden.

Stattdessen findet er Geschichten, die niemand mehr erzählen wollte.

Willkommen bei den Friesenkrimis.

Die Küste hat viele Geheimnisse – und Jan Brodersen hat gerade erst begonnen, sie aufzudecken.

Dann schau doch mal rein:



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